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Geschichte der Neu-Ulmer AWO

Die Geschichte der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt

1919 Gründung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Deutschland durch die Reichtagsabgeordnete Marie Juchacz in Berlin
1922 Am 21. August 1922 wurde die Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt gegründet
1925 Die AWO erhält einen Sitz im Wohlfahrtsausschuss der StadtNeu-Ulm
1926 Die AWO erhält die Erlaubnis, in Neu-Ulm Sammlungen abzuhalten
1927 Erste Kindererholung im "Spatzennest" in Weidach
1932 Aufbau der ersten Nähstube, Beginn der Nähkurse
1933 Am 29. März wurde die AWO von den Nationalsozialisten verboten
1946 Wiederaufbau der AWO in Deutschland als selbstständige Organisation
1947 14. August Wiedergründung der Neu-Ulmer Arbeiterwohlfahrt
1947 Schulspeisung und Betreuung der Heimkehrer
1948 Wiederaufnahme in den Wohlfahrtsausschuss der Stadt Neu-Ulm
1948 Erste Kindererholung nach dem Krieg im Karthäuser Tal bei Nördlingen
1951 Jahreshauptversammlung, Wahl von Alfred Schneider zum Vorsitzenden, der dieses Amt fast 30 Jahre ausübte
1953 Bau des ersten Neu-Ulmer Altenheims durch die AWO in der Eckstraße in Neu-Ulm
1954 Einweihung des Altenheims
1960 Erweiterungsbau für das Altenheim an der Eckstraße
1961 Einweihung des Erweiterungsbaus des Altenheims
1965 Bau des AWO-Kindergartens an der Schießhausalle in Neu-Ulm
1969 Wiederbelebung der Nähkurse, erstmals "Kleiderschau" der gefertigten Produkte
1975 Beginn der Kinderfreizeiten in Südtirol, Terenten/Pustertal
1980 Neugestaltung der Neu-Ulmer AWO, Beginn der hauptamtlichen Arbeit
1981 Start der Hausaufgabenbetreuung in der Weststadtschule
1984 Eröffnung des Frauenhauses
1985 Eröffnung des Beratungsdienstes "Notruf für Frauen in Krisensituationen"
1987 Eröffnung des Beratungsdienstes bei chronischen Krebserkrankungen
1988 Eröffnung der Sozialstation
1995 Umzug in das Alfred-Schneider-Haus, Eckstraße Neu-Ulm